Was lange wärt …

… wird endlich gut. Das gilt auch für meine Bachelorarbeit die ich im Rahmen dieses Artikels nun endlich veröffentlichen möchte. Was, trotz schon lange erfolgter Freigabe, immer wieder hinaus geschoben wurde. Benotet wurde sie (insgesamt) mit einer 2,3.

Kurz zum Thema der Arbeit: es ging um die Usability von sogenannten Web2.0-Seiten. Im Rahmen der Arbeit habe ich geprüft, in wie weit die wichtigsten Richtlinien – hierzu zählen unter anderem 2 ISO-Normen und ein Bundesgesetz – mit dem JBoss Richfaces Framework umsetzbar sind. Interessant dürfte der Inhalt der Arbeit aber auch allgemein, wenn es um das Design und die Entwicklung von Internet- und Intranetanwendungen geht. Das genaue Thema lautete: „Umsetzbarkeit der Standards zur Dialoggestaltung und Barrierefreiheit mit
JBoss Richfaces“

Hier nun kurz zusammen gefasst der Inhalt der Arbeit:

1. Teil: Zusammenfassung und Erklärung der wichtigsten Begriffe in der Software-Ergonomie

2. Teil: Erklärung der Anforderungen aus den Normen und Gesetzen zur Software-Ergonomie und Barrierefreiheit, sowie die Umsetzbarkeitsstudie

3. Teil: Zusammenfassung der Ergebnisse aus Teil 3

4. Teil: Fazit und Ausblick

Für die Unterstützung auf meinem Weg bis hin zum abgeschlossenem Studium, möchte ich meinem (nunmehr) ehemaligen Arbeitgeber, der Deutschen Telekom AG (Telekom Training GmbH) und hier speziell meiner Betreuerin auf Seiten der TT sowie meinen Kollegen bei meinem Einsatzbetrieb (T-Systems) in Weinheim danken. Auch wenn es während dieser Zeit nicht immer schön war, möchte ich sie doch zum allergrößten Teil nicht missen. Weiterhin gilt mein Dank meinen Eltern und meiner Freundin, die mich während der ganzen Zeit nicht nur moralisch unterstützt haben.

Hier nun also der versprochene Download-Link! (klick hier)

Die Arbeit steht unter der Creative-Commons-Lizenz, es dürfen Veränderungen an ihr vorgenommen und sie darf weiterverbreitet werden. Einschränkungen:

1. Mein Name (als Urheber) darf nicht aus dem Text entfernt werden
2. Änderungen müssen veröffentlicht und ebenfalls unter der CC-Lizenz veröffentlicht werden, des weiteren würde ich mich freuen über Änderungen in Kenntnis gesetzt zu werden
3. Die kommerzielle Nutzung des Inhaltes dieser Arbeit ist nur unter den in 1. und 2. genannten Bedingungen gestattet

Kommentar verfassen