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Hubert Burda und das Leistungsschutzrecht – found @ netzpolitik.org

Auf Netzpolitik.org habe ich einen netten Artikel zum Thema: „Wie verstehe ich die Funktionsweise des Internet so falsch wie nur irgend möglich und versuche aus diesem falschen Verständnis auch noch Kapital zu schlagen“ gefunden.

Bezogen darauf was Herr Burda so vom Stapel lässt, würde mich mal interessieren wie seine Mannen es geschafft haben, den Internetauftritt des Focus online zu bekommen. Also ohne die grundsätzlichen Dinge bezogen auf Verlinkung von Inhalten des WWW verstanden zu haben. Aber vielleicht ist Herr Burda damit ja alleine.

Auf jeden Fall kann ich nur hoffen, dass irgendjemand denen von der CDU/CSU sagt, was sie da eigentlich für nen Mist in ihrer Agenda stehen haben. Und vielleicht sind sie ja diesmal nicht ganz so beratungsresistent wie beim Thema Stoppschilder. Da würde mich allerdings mal interessieren welche Organisation dafür am meisten gezah… äh … gespendet hat. Durch die Äußerungen nach Verabschiedung dieses Gesetzes könnte ich mir unter anderem die Musikindustrie da ganz gut als großen Förderer vorstellen. Ob das richtig ist – keine Ahnung. Sind nur meine ganz bescheidenen Vermutungen. Wer mir widersprechen oder meine Vermutungen widerlegen möchte, dem seinen die Kommentare dieses Eintrages wärmstens ans Herz gelegt 🙂 Genauso übrigens wie die Lektüre der Artikel beim Perlentaucher, wirres.net und natürlich bei Netzpolitik.org.

(Via netzpolitik.org.)

Um das Ganze dann noch ein wenig fortzusetzen versuchte ein weiterer – diesmal von Axel Springer stammender – Öxpärdä seine bescheidene Meinung hinzuzufügen und damit so deutlich wie nur möglich zu demonstrieren: „Ich habe (keine) Ahnung von was ich rede!“ – nachzulesen u.a. bei heise.de

Ehe jemand auf die Idee kommt, dass ich was dagegen hätte, wenn Journalisten für ihre Arbeit auch entlohnt werden wollen: das bin ich selbstverständlich nicht, nur sollte man zumindest versuchen sich mit jemandem zu unterhalten, der sich mit den Möglichkeiten der Finanzierung eines journalistischen Angebotes im Internet auskennt. Ich behaupte damit nicht, dass ich derjenige welche wäre, nur dass ich die vorgeschlagenen Wege für absolut falsch und auch unsinnig halte.